1. Der Bewertungs-Check: Substanz statt Schein
Die Fassade: Ein makelloses Fünf-Sterne-Profil ohne jegliche Ecken und Kanten, bei dem sich Floskeln wie „Alles super, immer wieder gerne“ häufen. Oft ein Indiz für eingekaufte oder gesteuerte Bewertungen.
Der Echtheits-Indikator: Echte, detaillierte Rezensionen. Kunden beschreiben konkret, wie der Makler in brenzligen Situationen gehandelt hat, ob er bei Problemen erreichbar war und wie menschlich die Zusammenarbeit lief.
2. Der Content-Check: Haltung statt Agentur-Plastik
Die Fassade: Der Social-Media-Feed oder die Website bestehen nur aus gekauften Stockfotos, perfekt inszenierten Model-Posen vor Luxusvillen und leeren Motivationssprüchen aus dem Baukasten.
Der Echtheits-Indikator: Echte Einblicke. Der Makler zeigt seine Arbeit, spricht offen über Hürden am Markt, teilt seine fachliche Haltung und lässt erkennen, wofür er steht (und wogegen nicht). Man merkt, dass hier ein echter Mensch mit Profil agiert und sich nicht hinter einer Marke versteckt.
3. Der Medien- und Auftritts-Check: Nahbar oder abgehoben?
Die Fassade: Ein steifer Auftritt, bei dem der Titel, die Anzugmarke oder die vermeintliche Exklusivität im Vordergrund stehen, um Distanz und künstliche Wichtigkeit zu erzeugen.
Der Echtheits-Indikator: Formate, in denen der Makler frei spricht, diskutiert oder echtes Fachwissen teilt (z. B. in Podcasts, Interviews oder Fachbeiträgen). Wer sich live und greifbar zeigt, hat nichts zu verstecken und sucht den echten Dialog auf Augenhöhe.